Unterstützen Sie die Initiative mit Ihrem Eintrag

Unterstützen Sie unseren Appell! Tragen Sie sich einfach in unserem Gästebuch ein und erzählen Sie Freunden davon. Je mehr Leute sich beteiligen desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir gehört werden.

 

Mindestangabe ist der echte Name. Gerne können auch zusätzliche Kommentare hinterlassen werden. Wer möchte, kann natürlich weitere Angaben zu Beruf, Alter und Wohnort machen.

  • loading
  • #86

    Peter Rohde (Montag, 09 Januar 2012 15:53)

    Es ist eine Schande daß wir von Leuten regiert werden, die so wirtschaften, wie kein Unternehmer oder Privatmann je wirtschaften könnte und dürfte. Aber es ist nicht ihr Geld, sodern unseres.

  • #85

    Eric Lascharr (Montag, 15 August 2011 10:51)

    Es sind sicherlich ehrwürdige und gut gemeinte Bemühungen der Initiatoren dieser Seite, welche dem Engagement zu Grunde liegen. Jedoch kann ich nur meinen Vorschreibern „Herrn Feder“ und „Gold und Silber“ zupflichten. Unserer gesamten Gesellschaft, bis auch natürlich die Personen und Syndikate die auf Kosten der übrigen Gesellschaft leben, kann und wird es zukünftig nur nachhaltig besser ergehen, wenn die Verpflichtungen (Zinsen) und die Schulden selbst nicht mehr vorhanden sind. Dieser Zeitpunkt wird auch eines Tages sein, dann wen durch immer mehr Schulden und gedruckten zusätzlichen Schuldgeld ohne eigenen Wert im Markt und dem Realgeld sich die Spirale zu einer Hyperinflation in Gang setzt und Geld und abgegebene Schuldversprechung sich als Zahlungsmittel somit selbst entwerten.

    Für die die Bürger und Bürgerinnen welche zu ihren eigen Lebenszeit, und diese müssen nicht jünger als 40 oder 50 Jahre seiner, ein viel besseres Leben ohne Schulden erleben möchten und wollen, bleibt ausschließlich die Möglichkeit dies politisch und gesellschaftlich durchzusetzen. Dies ist sicher mit dem jetzt organisierten etablierten Parteisystem genau so unmöglich, als wirklich daran zu glauben, dass die bis jetzt angehäuften Staatsschulden jemals zurück zahlbar sind.

    Es bedarf einer neuen gesellschaftlichen Interessenorganisation in einer Vereinigung, einer Partei, in einer Volkspartei, welche ausschließlich zum Ziel und Zweck hat, das größte selbst geschaffene Übel der Menschheit in demokratischer Weise, in Würdigung des Vorhandensein des absoluten Stimmenmehrheit auszuhebeln und zu bekämpfen. Was spricht dagegen, das das Volk in seinen eigenem Interesse für sich selbst in absoluter Mehrheit demokratisch per Gesetz beschließt, gegenüber den Gläubigern der Schulden keine Schulden mehr zu haben? Diese meine Ausführung stellt nur den zu beschreitenden Grundweg da.



  • #84

    Paul Stein (Dienstag, 24 Mai 2011 11:35)

    Hallo liebe Seitengestalter,

    vielen Dank für Ihre gut gemeinte Initiative. Leider ist Sparen und Effizienz steigern keine Lösung für DIESES Problem und spielt nur denen in die Hände, welche von der Umverteilung nach oben durch den Zinseszins und die dadurch getriebene Kreditexpansion profitieren.

    Effizienz steigern ist grundsätzlich gut. Es funktioniert aber meist in der Realität so: Arbeitsverdichtung, durch Sparen die Wirtschaft abwürgen, die Leute immer schneller mit immer weniger Hilfe im Laufrad rennen lassen.
    Der fraktionalen Geldschöpfung und dem Zinseszins kommt trotzdem niemand hinterher: lineare Maßnahmen helfen nicht nachhaltig gegen Exponentialkurven; das nötige Wachstum ist nur temporär durch Raubbau und Zerstörung der Umwelt zu erreichen. Hinterher haben wir eine zerstörte Erde und zerstörte Menschen.
    Wem gehört dann die Welt? Und wie sieht diese aus?

    Es gibt nur eine nachhaltige Lösung: Weg mit DIESEM Geld- und Bankensystem! Wir brauchen voll gedecktes Geld ohne Wachstumszwang durch Zinseszins! Wertschöpfung für alle, nicht für die privaten Bankeneigner!

    Danke an "Gold und Silber" und Herrn Feder für ihre guten Beiträge.

  • #83

    Gold und Silber (Montag, 23 Mai 2011 21:21)

    Herr Feder hat recht. Und diese Seite vermittelt leider den Eindruck Schulden könnten zurück bezahlt werden. Ausgeschlossen. Niemals kann und wird das passieren. Es ist weder geollt noch machbar. Da hilft kein Sparen und Steuererhöhen. Das Problem liegt im Geldsystem und wenn man das nicht verstanden hat, wird man auch zu keiner Lösung kommen. Handeln sie lieber und rufen sie Ihre leser zum anonymen Edelmetall kauf auf. Das hat mehr Wert. Alle Papierwährungen und werden den Bach runter gehen. 2 Jahre haben Sie noch maximal. Dann wir es aich der letzte gmerckt haben das dieses System nicht funktionieren kann. Gegen einfache Mathematik können weder interssensgruppen oder Politiker anstinken. Völlig zwecklos. Lesen sie lieber gute Seiten wie http://das-bewegt-die-welt.de/. Da haben sie mehr Lösungsvorschläge. Die richtig und wichtig sind. Alle Problem werden ihnen da, in zwar einer härteren Sprache aber Sachlich richtig erklärt

  • #82

    Gottfried Feder (Donnerstag, 04 November 2010 22:29)

    Es ist kaum zu fassen, wie naiv hier (bis auf wenige Ausnahmen) an das Thema Staatsverschuldung herangegangen wird.

    Hier werden Vorschläge zur Kosteneinsparung und Einnahmensteigerung gemacht, ohne auch nur einmal darüber nachzudenken, welches System hinter dem permanenten Schuldenwachstum steckt und was Geld überhaupt ist.

    Sämtliches Geld kam nur dadurch in Umlauf, daß es vom Bankensystem geschaffen und verliehen wurde. Und es müßte theoretisch zuzüglich Zinsen zurückgezahlt werden. Danach gäbe es aber kein Geld mehr.

    Sucht einfach mal bei Google nach "Die Schuldenlüge". Und dann könnt Ihr hier vielleicht bald damit beginnen, Euch mit ernsthaften Vorschlägen zu befassen, die aber alle an der Wurzel ansetzen müssen, und zwar am gesamten Geldsystem.

  • #81

    Jan Fischer (Montag, 11 Oktober 2010 14:13)

    Das Problem sind in vielen Fällen leider die Lobbyisten und a) unfähige Politiker oder b) Politiker, welche schon an die Verdienstmöglichkeiten nach Ihrer politisch aktiven Zeit denken. Vieleicht müßte, wenn es mit der Staatsentschuldung überhaupt funktionieren soll zunächst der Beruf des Lobbyisten staatlich reglementiert und von einer Zulassung abhängig gemacht werden.

  • #80

    rmaier (Dienstag, 22 Juni 2010 22:10)

    hallo hc, wir machen doch konkrete vorschläge. subventionsabbau (konkret: landwirtschaft und kohle), schließen sämtlicher steuerschlupflöcherer, wegfall pendlerpauschale, erhöhung spitzensteuersatz, einführung vermögenssteuer, anhebung mehrwertsteuer, verschärfung der erbschafststeuer. fast alle dieser maßnahmen betreffen mich konkret selbst! vg, robert

  • #79

    hc (Mittwoch, 26 Mai 2010 01:25)

    tja, schon richtig - und mit dem homepage-titel auch gut zu finden - aber inhaltlich bin ich enttäuscht. hatte gehofft, unter den schlagworten: das problem / die lösung mehr zu finden als fakten, zahlen und unkonkreten appellen
    die ausgabenpolitik des staates muß auf den prüfstand, auch wenn sich manchmal schwer berechnen läßt, wie wirksam einzelne ausgaben sind

    und so schwer es ist, die mittlerweile entsetzlich komplizierte maschine deutschland zu vereinfachen - in den stellschrauben und hebeln - vielleicht sollten wir da auch "dem gesunden menschenverstand" vertrauen - oder ruinieren wir damit eine komplette berater-branche ?

  • #78

    Christoph Blesgen (Donnerstag, 20 Mai 2010 12:25)

    Gute Initiative, wie bereits hier schon vor einiger Zeit angemerkt, ist es wohl genau so gekommen wie es kommen musste. Griechenland ist wohl nur der Anfang von dem, was uns noch bevor steht. Leider, gibt es nicht viele denen die Verschuldung der Staaten Kopfschmerzen bereitet. Ich frage mich nur, was eigentlich noch passieren muss das sich unsere Bürger mehr mit den wesentlichen Problemen des eigenen Landes beschäftigen. Viele denken nun wirklich, dass das rennen zur Wahlurne alle Jahre wieder die Probleme schon lösen wird. Glauben wir wirklich, dass eine arrogant und nicht mit gesundem Menschenverstand handelnde Politik das alles schon lösen wird?

  • #77

    Cipriano Kritzinger (Sonntag, 28 März 2010 07:47)

    Die Erhöhung der Geldmenge durch Neuverschuldung und die daraus resultierende Inflation mögen die bestehende Schuldenmenge reduzieren. Eine Inflation von 15% reduziert die "bestehenden Schulden" nach 10 Jahren auf 25%. Durch die unausweichlichen Lohn- und Preiserhöhungen wird sich aber kaum etwas ändern da die staatlichen Ausgaben weiter ansteigen. Sparen in einen solchen Wirtschaftssystem ist leider sinnlos. Junge Menschen zum Abschluss eine Riester Rente oder anderen Altersversorgungsmodellen aufzufordern, ist geradezu Betrug. Unser gesamtes Wirtschaftsystem ist auf exponentielles Wachstum aufgebaut und kann langfristig nicht überleben.

  • #76

    Jan Dominik Gunkel (Sonntag, 28 März 2010 05:39)

    Das Geld, das wir morgen brauchen, haben wir heute schon investiert. Klingt fast nach vorausschauendem Handeln. Aber morgen muessen wir uns eingestehen: Das Geld, das wir heute brauchen, haben wir leider gestern schon ausgegeben.

  • #75

    Stefan S. (Dienstag, 09 März 2010 14:23)

    Der Staat soll seine Schulden tilgen. Diese Forderung ist sinnvoll und richtig.
    Der Tenor der westlichen Industriestaaten ist allerdings ein anderer. Es wird zwar drüber diskutiert, und es ist wichtig wie unsere Volksvertreter uns glauben machen. Aber es wird weitergemacht als ob das Problem nicht existiert. Kurzum: Schulden sollen nicht zurückgezahlt werden.

    Einfacher ist es sich über eine Inflation zu entschulden. Den Grundstein hierfür haben die Zentralbänker schon gelegt, nämlich die Nullzins Politik. Die USA und das Vereinigte Königreich tun dies, indem Sie weiterhin die Notenpresse an werfen und dem Staat Geld drucken. (Einfach ausgedrückt: Die Notenbanken leihen dem Staat Geld indem sie es einfach druckt). Auf diese Weise wird die Geldmenge erhöht, was zu steigenden Preisen führt. In der EURO-Zone ist das so (noch) nicht möglich, da die EZB in erster Linie der Stabilität der Währung im Auge hat und eine maximale Inflationsrate von 2% für zulässig hält. Sollte sich die Problematik der Staatsverschuldung in der Euro-Zone aber noch verschärfen glaube ich nicht, dass dieses Dogma weiter aufrecht erhalten wird.
    Der Trick wird sein, die Inflation zwischen 2-5% als normal und gut zu verkaufen. Dem Bürger macht dies nicht so viel Angst, wie eine Hyperinflation (Deutschland 1921-1923, Simbabwe heute) und er gewöhnt sich schnell daran. Man muss sich aber im Klaren sein, dass eine Inflationsrate von ca. 4-5% das gesparte Vermögen der Bürger in ca. 7-8 Jahren halbiert. Gleiches gilt dann auch für die Staatsverschuldung, denn diese bleibt bei keiner weiteren Neuverschuldung gleich, während der Staat durch Anpassung der Löhne an die Inflationsrate immer mehr Geld einnimmt und dies zur Tilgung nehmen kann. (Ob der Staat dies dann tut, bleibt erst einmal dahingestellt, siehe Wirschaftskrise in den 70er Jahren bei ähnlich hohen Inflationsraten) Durch die Entwertung des gesparten Vermögen entschulden wir somit den Staat. Wer jetzt denkt, dann mache ich das auch so hat leider nicht bedacht, dass sich die Banken gegen Inflation abgesichert haben. Die Schulden steigen einfach mit der Geldmenge. Diese Lehre haben die Banken in Deutschland aus der Inflation von 1923 gelernt. Aber nicht nur unser Erspartes auf dem Konto oder im Sparstrumpf geht die Wupper hinunter, sondern auch Fonds, Renten, Lebensversicherungen, Staatsanleihen ect. werden so entwertet. Wird das so kommen? Ganz bestimmt, denn der IWF hat schon vorgeschlagen, dass die Zentralbanken eine Inflationsrate von 4% als normal ansehen sollen. Noch hält die EZB nichts davon, aber wie gesagt, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht werden sinnvolle Regularien auch einmal über Bord geworfen. Gerade die jetzt ausufernden Staatsschulden der gesamten westlichen Heimsphäre ist besorgniserregend und fast alle Staaten haben dieses Problem. Die Staaten sind unter Zugzwang und werden darauf reagieren müssen. Aber bestimmt nicht, indem sie Ihre Ausgaben senken, dass geschieht immer dann wenn es eh schon zu spät ist.

    Eine weitere Entschuldungsmöglichkeit für den Staat ist die Zwangsanleihe. Auch dies wurde in Deutschland schon 2 mal angewendet. Einmal 1948 nach der großen Katastrophe und vorher einmal 1921 wegen der Reparationen, wobei im zeitlich ersten Fall die Schuldner doppelt geprellt wurden. Sie mussten die Zwangsanleihe an den Staat geben und die Inflationsrate enwertete diese zusätzlich noch. Wer glaubt, dass das nicht rechtens sei befindet sich leider auf dem Holzweg, denn als die Gläubiger dagegen klagten, bekamen Sie kein Recht. Laut dem damaligen Gerichtsurteil muss der Staat nur die geliehen Summe zurückzahlen. Die Geldentwertung sei laut der Richter dabei nicht zu berücksichtigen. Aber keine Angst, nur Immobilienbesitzer und Firmeneigentümer wurden zu dieser Anleihe gezwungen.

  • #74

    Dirk Beckmann (Donnerstag, 18 Februar 2010 10:04)

    Auch in finde diese Initiative prima!

  • #73

    Raphael (Mittwoch, 20 Januar 2010 20:24)

    Meine volle Unterstützung diesem Appell.
    In der TAt in den eigenen Wänden zu meckern hilft nichts. Die junge Generation wenigstens müsste eher auf die Straße gehen...
    dieser Wahnsinn kann doch nicht so weitergehen. Das Wachstum wird nicht kommen in dem Ausmaße, dass die Aufnahmen solcher Schulden gerechtfertigt wäre und vielleicht sollten wir uns einfach mal damit zufrieden geben, was wir haben, es gibt tatsächlich ärmere Leute...

  • #72

    Manuel Keldenich (Dienstag, 19 Januar 2010 08:31)

    Ich unterstütze diesen Appell gerne. Unabhängig von dem möglicherweise zu erzielenden Effekt ist dies vor allem mal eine Plattform zum Austauschen. Meckern in den eigenen 4 Wänden hilft nicht wirklich weiter. Danke dafür und weiter viel Erfolg

  • #71

    Paul Winter (Montag, 11 Januar 2010 10:42)

    "Was kann man ausserdem gegen die Staatsverschuldung tun?"

    Es gibt überhaupt nur folgende Möglichkeiten:
    - Staatsschulden für nichtig erklären
    - Durch Währungsreform die Geldschöpfung in öffentliche Hand geben (siehe monetative.org)
    - BRD pleite gehen lassen und unter neuem Namen weitermachen.

    Alles andere ist Lüge und Augenwäscherei. Daran zu glauben ist völlig naiv. Die Staatsverschuldung in diesem System zurück zu zahlen ist unmöglich. Siehe weiter unten...

  • #70

    Holger Pleuss (Sonntag, 03 Januar 2010 20:56)

    Gute Initiative!
    Was kann man ausserdem gegen die Staatsverschuldung tun?

  • #69

    simöne krüger (Dienstag, 29 Dezember 2009 07:06)

    http://www.gvp-ev.de/_cms/images/stories/gvp_pdf/alles_nur_luege.pdf
    wer weiß denn schon,was man noch glauben kann.

  • #68

    Paul Winter (Freitag, 11 Dezember 2009 07:21)

    @ Systemfrage:
    Stimmt nicht ganz. Die Rückzahlung der Staatsschulden wäre schon möglich, zumindest theoretisch. Dafür müßten sich aber andere im selben Ausmaß verschulden, damit das Geld im Umlauf bleiben kann. Doch wie das gehen soll, weiß keiner. Insofern hast Du dann wieder Recht. Die Rückzahlung der Schulden war im System niemals vorgesehen. Eine Möglichkeit gäbe es noch zur "Staatsentschuldung" und zwar diese hier: "Hiermit erklären wir die Staatsschulden für nichtig."

  • #67

    Systemfrage (Donnerstag, 10 Dezember 2009 22:44)


    StaatsENTschuldung ist in unserem Finanzsystem absolut unmöglich.

    Die Staatsschulden sind das Spiegelbild der umlaufenden Geldmenge. Wenn der Staat seine Schulden zurückzahlen könnte und würde, gäbe es hinterher kein Geld mehr.

    Wer das noch nicht begriffen hat, der sollte mal über die Grundlagen unseres Geldsystems recherchieren, z.B. unter den Stichworten: "money as debt", "wie funktioniert Geld", "steuerboykott" oder die Vorträge von Bernd Senf anschauen.

  • #66

    Gunnar Klaeschen (Donnerstag, 10 Dezember 2009 21:36)

    es muß etwas passieren und zwar schnell. Man hat diese Regierung gewählt, weil man ihr zugetraut hat, auf Kostenseite etwas zu reduzieren. Es geht hier nicht allein um die Frage der Steuerentlastungen, sondern der sonstigen Ausgaben. Zur nächsten Wahl muß dieses Thema Wahlthema Nr. 1 werden, wenn wir unseren Kindern nicht das Chaos hinterlassen wollen. Ich bin sicher, den meisten Wählern ist das klar, und daher müssen wir JETZT den Druck auf die Politik erhöhen!

  • #65

    Chris (Dienstag, 01 Dezember 2009 06:15)

    Es ist schon wirklich schade oder vielleicht einfach unglaublich, dass gerade mal 64Mitbürger in Deutschland sich sorgen machen um die Verschuldung ihres eigenen Staates. Ich sitze hier im fernen Kalifornien und lese diese Artikel & Berichte hier und frage mich wirklich, wer aus der "Finanzkrise" gelernt hat!?! Ich denke fast niemand, denn anscheinend geht es uns allen noch zu gut, wenn ich die Beteiligung an dieser Seite sehe!?!

  • #64

    rmaier (Sonntag, 01 November 2009 09:11)

    die seite bekannt machen bei freunden und verwandten und darauf verlinken!

  • #63

    herbert möhnhoff (Samstag, 31 Oktober 2009 20:44)

    sehr gute initiative - wie kann man sie weiter unterstützen?

  • #62

    Michael Moritz (Donnerstag, 22 Oktober 2009 18:16)

    Es ist fast schon zu spät den Karren noch aus dem Dreck zu ziehen, aber wir sind verpflichtet es zu versuchen.
    Krasse Fehlentwicklung: Firmen lassen miese Löhne durch Harz4 Zuschläge subventionieren. SCHLUSS MIT DER AUSBEUTUNG DER STEUERZAHLER

  • #61

    Johannes Schaback (Donnerstag, 22 Oktober 2009 14:17)

    Staatsentschuldung ist absolut notwendig. Ich habe echt Sorge was in ein paar Jahren sein wird. Leider scheint dieses Thema bei der aktuellen Regierungsbildung total in die Hose zu gehen.

  • #60

    Benno Thönelt (Mittwoch, 21 Oktober 2009 12:10)

    Meine Stimme habt Ihr!

  • #59

    Chris (Freitag, 16 Oktober 2009 19:56)

    Eine sehr gute Idee, diese Initiative und wohl mehr als notwendig!
    Wenn ich sehe, wie wenig professionell und ohne jeglichen Anstand einige unseren obersten Politiker in einer Debatte, Wahlkampagne, Rede oder was auch immer sich verhalten erinnert mich das Verhalten eher an einen Tierpark oder einen Streit, für einen Platz auf der Schaukel auf dem Spielplatz anstelle an eine unseren Oberhaupte. Ich denke, hier wird genau das auf den Punkt gebracht. Nicht einer, nicht eine Partei sondern ALLE müssen anpacken und das mit einfachem Menschenverstand. Es werden wohl noch einige Jahre vergehen, bis einer dieser Clowns meine Wahlstimme bekommt. Ich hoffe sehr, das diese Kampagne Früchte trägt... es ist ein guter Anfang...

  • #58

    Thomas (Donnerstag, 15 Oktober 2009 14:52)

    Man wird wach... Nach der Wahl geht das anscheinend besser als davor...

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,655304,00.html

  • #57

    Christian Friedrich (Mittwoch, 23 September 2009 22:02)

    Journalist, Hildesheim

    Eine sehr ehrenwerte Initiative!!
    Das ist die einzige Möglichkeit unseren Staat weiterhin handlungsfähig zu halten! Schluss mit Wahlgeschenken alle 4 Jahre und Besitzstandwahren auf Biegen und Brechen. Leider fließen hier nunmal nicht Milch und Honig...Zeit das realistisch anzupacken.

  • #56

    Prof. Dr. Frauke Lammers (Mittwoch, 23 September 2009 10:40)

    Eine sehr gute Initiative!

  • #55

    Valentin Barde (Dienstag, 22 September 2009 09:49)

    Student, Vallendar

  • #54

    Moritz (Sonntag, 20 September 2009 18:25)

    Sehr gute und wichtige Initiative!

    Man wird auf der Startseite allerdings ein wenig vom Text erschlagen...

  • #53

    Norman Egli (Samstag, 19 September 2009 10:51)

    Super Initiative. Zeit zu handeln!

  • #52

    Jana Präßler (Dienstag, 25 August 2009 12:49)

    Super Initiative. Was die Lösungsmöglichkeiten betrifft, wäre ich ebenfalls für ein entsprechendes Forum. Zu bedenken sind auch Einsparmöglichkeiten durch Vermeidung von Fehlinvestitionen, wie sie derzeit durch das "Töpfe"system und Jahresbudgets gefördert werden.

  • #51

    Sascha Renzel (Montag, 24 August 2009 17:25)

    ich kapier nich wo ist denn das Problem mit der Verschuldung? Wenns und besser geht. warum solln wir Einschnitte machen? Hat doch in der Vergangenheit auch geklappt. Guck mal nach amerika, den gehts auch gut und haben noch viel mehr schulden pro ausländer

  • #50

    Schamberger Gabriele (Sonntag, 23 August 2009 16:53)

    Verwaltungsangestellte, Friedberg

  • #49

    Stefan May (Samstag, 15 August 2009 15:05)

    selbständig, Langenfeld

  • #48

    Elke Bosserhoff- May (Samstag, 15 August 2009 15:04)

    sehr gut - ich hoffe auf viele Unterstützer/innen!

  • #47

    Felix Barnbeck (Mittwoch, 12 August 2009 23:47)

    Unternehmer, Bonn

  • #46

    Gunnar Froh (Mittwoch, 12 August 2009 22:32)

    Auf was bist Du bereit zu verzichten?

  • #45

    Christina Hommel (Mittwoch, 12 August 2009 22:31)

    .

  • #44

    Dominik Stein (Mittwoch, 12 August 2009 15:31)

    Student

  • #43

    Julian Fiessinger (Mittwoch, 12 August 2009 01:17)

    Sehr richtige und wichtige Initiative!

  • #42

    Augustin K. Wegscheider (Dienstag, 11 August 2009 22:46)

    Zeit zu handeln.

  • #41

    Lars Ideler (Dienstag, 11 August 2009 20:09)

    Hochinteressant und vor allem richtig - allein um ein Zeichen zu setzen, ist diese Initiative schon jede Unterstützung wert.

  • #40

    David Hempfer (Dienstag, 11 August 2009 19:14)

    Sehr gute Initiative. Seit Jahren wird das Ziel ausgegeben, die Verschuldung zu senken, doch das höchste der Gefühle ist eine reduzierte Neuverschuldung. Wir müssen endlich dahin kommen, nur das auszugeben was wir erwirtschaften.

  • #39

    Fabian Handte (Dienstag, 11 August 2009 19:13)

    Angestellter, Shell

  • #38

    Sebastian J. Kuhnert (Dienstag, 11 August 2009 16:11)

    Student, Vallendar
    Tolle Sache, habt ihr auch ein Forum zur Diskussion möglicher nächster Schritte?

  • #37

    Tobias Gaertner (Dienstag, 11 August 2009 15:43)

    Student